Der Hohe Peißenberg 980m m ü. NN

Der Hohe Peißenberg in Oberbayern ist ein Berg im Vorland des Ammergebirges, der mit seiner Höhe von 987 m (neben dem 22 km Luftlinie südwestlich gelegenen und knapp 70 m höheren Auerberg) eine der höchsten Erhebungen im Alpenvorland ist. Er wird in Anspielung auf die Rigi in der Schweiz auch Bayrischer Rigi genannt. Mitunter wird der Hohe Peißenberg auch als Hohenpeißenberg oder einfach nur Peißenberg bezeichnet.
Er bietet bei schönem Wetter einen Blick auf die Alpen vom Grünten im Westen über das Wettersteinmassiv im Süden bis hin zu den Chiemgauer Alpen im Osten. Der Berg ist vor allem wegen seines schönen Alpenblicks ein beliebtes Ausflugsziel und er kann von etwa 400 Ortschaften aus gesehen werden. Auf dem Peißenberg befindet sich auch ein meteorologisches Observatorium, eine Wallfahrtskirche, eine Rundfunksendeanlage des Bayerischen Rundfunks (siehe unten) und ein Gasthof. Am Fuße des Berges finden sich die Gemeinden Peißenberg und Hohenpeißenberg.
Unter dem Berg befinden sich Pechkohle-Vorräte; vom 19. Jahrhundert bis 1971 wurde in den beiden Orten (wie auch in der Nachbargemeinde Peiting) diese systematisch abgebaut. Heute können wieder einige alte Stollen zu bestimmten Terminen besichtigt werden und in Peißenberg gibt es auch ein Bergbaumuseum.
An den Hängen des Berges sind viele Wanderwege, wie etwa der Spitzweg-Rundweg. Es liegen viele Bauernhöfe auf ihm.
Auf dem Hohen Peißenberg befindet sich nicht nur eine Wetterstation, sondern sogar ein meteorologisches Observatorium, in dem auch geforscht wird. Dies hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Seit dem 1. Januar 1781 wird dort regelmäßig und durchgehend das Wetter beobachtet und Messwerte festgehalten. Die Wetterstation ist die älteste Bergwetterstation der Welt.
Unter dem Berg befinden sich Pechkohle-Vorräte; vom 19. Jahrhundert bis 1971 wurde in den beiden Orten (wie auch in der Nachbargemeinde Peiting) diese systematisch abgebaut. Heute können wieder einige alte Stollen zu bestimmten Terminen besichtigt werden und in Peißenberg gibt es auch ein Bergbaumuseum.

An den Hängen des Berges sind viele Wanderwege, wie etwa der Spitzweg-Rundweg. Es liegen viele Bauernhöfe auf ihm.

Auf dem Hohen Peißenberg befindet sich nicht nur eine Wetterstation, sondern sogar ein meteorologisches Observatorium, in dem auch geforscht wird. Dies hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Seit dem 1. Januar 1781 wird dort regelmäßig und durchgehend das Wetter beobachtet und Messwerte festgehalten. Die Wetterstation ist die älteste Bergwetterstation der Welt.

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